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Rohstoff Hanf

Hanf aus heimischem Anbau

Hanf gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde. Alle Bestandteile dieser phantastischen Pflanze sind nutzbar. Mit Produkten aus Hanf könnte die Menschheit ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff,  Nahrung und Baumaterialien versorgt werden.

 

Hier wächst der Dämmstoff Thermo-HanfInnerhalb von 100 bis 120 Tagen wächst der Hanf bis zu 4 Meter hoch und bildet eine enorme Biomasse. Die Pflanzen wachsen sehr schnell, beschatten den Boden und verhindern dadurch die Unkrautbildung. Deshalb ist beim Anbau kein chemischer Pflanzenschutz erforderlich. Durch seine große Biomasse bindet Hanf in der Wachstumsphase mehr CO2 als jede andere landwirtschaftliche Kulturpflanze in unseren Breiten. Somit ist Hanf auch hinsichtlich der globalen Bemühungen um den Klimaschutz ein sehr wertvoller einjährig nachwachsender Rohstoff. Nach der Ernte hinterlässt Hanf einen unkrautfreien und lockeren Boden, der mit einem hohen Vorfruchtwert für die Folgekultur bewertet werden kann.

 

Seit 1996 ist in Deutschland der Anbau von rauschgiftarmen Hanfsorten wieder erlaubt. Mit diesem so genanten Nutz- oder Industriehanf werden verschiedene zukunftsfähige Märkte bedient – weltweit gesehen ist die Hanfindustrie auf einem langsamen aber stetigen Vormarsch.

 

Die Hanffaser gilt als sehr reißfeste, stabile und langlebige Naturfaser. Sie benötigt keinerlei chemische Behandlung, weder gegen Schimmelbildung noch gegen Schädlingsbefall. Da auch bei der Erstverarbeitung die Trennung von Schäben (der holzige Anteil des Hanfstängels) und Fasern auf rein mechanischem Weg erfolgt, steht zur Weiterverarbeitung ein gänzlich natürliches, unbelastetes Zwischenprodukt zur Verfügung. Deswegen ist die Hanffaser der ideale Rohstoff für einen qualitativ hochwertigen, CO2-positiven, wohngesunden Dämmstoff wie den Thermo-Hanf® von Hock.

 

 
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